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Alexander Tschäppät
publiziert am 11.02.2010

Stadtpräsident Alexander Tschäppät ist seit 2004 Stadtpräsident der Stadt Bern. Er hat sich zum Ziel gesetzt, der Stadt national und international mehr Bedeutung zu verleihen.


Alexander Tschäppät (Bild: zvg)

Tschäppät gilt als Vater der Fussball EM 2008 (Euro 08) in Bern und hat seither auch weitere Sportanlässe nach Bern geholt.

Weitere Verdienste des SP-Politikers sind die Neugestaltung des Bundesplatzes, der Umbau des Bahnhofplatzes und die Realisation des Shoppingcenters Westside.

Tschäppät ist Fürsprecher, hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit seiner Lebenspartnerin in Merzenacker.

(bidoux)

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Es hat bisher 2 kommentare zu diesem Beitrag.

24.10.2005

Michu

Was das Tschäppeli nebst Dauergrinsen und Dauereröffnen und Daueraperölen und Dauerspatenstichlen und Dauer-Lippenbekenntnisslen sonst noch so kann? Er kann ganz gewaltig die Werbetrommel für sich anschmeissen vor den Stapiwahlen und er kann danach,nach dem Wahlgang,mucksmäuschenstill sein. Er kann andern Politikern kalten Arsches die Lorbeeren klauen und fremde Projekte als seine eigenen breitschlagen. Tschäppeli kann auch ganz grosse Hirnfürze zustande bringen wie sein Vorstoss,dass alle Berner Beizer zum Wohle des Gesamteindrucks der Stadt Bern eine einheitlichere Aussenmöglierung haben müssen.Hut ab für diese Leistung von Herrn Stapi Tschäppeli.......der dafür in einigen Beizen gleich Hausverbot bekam (Gratuliere der Wirtin vom Piri!) Dann kann das Tschäppeli auch noch gross tönen,dass es ganz fest an das Bärenpark-Projekt glaube.(hat irgendwer mal ohne gross suchen zu müssen,eine Spendenkontonummer gesehen?)Und Tschäppeli kann auch ganz gut einfach schweigen,wenn das Projekt,an das er so fest geglaubt hat,dann einfach sistiert wird. ( Es ist übrigens nur in Bern möglich,dass Siegerprojekte bei Architekturwettbewerben sich um 100% verrechnen und trotzdem das Preisgeld behalten dürfen......Und mir drängt sich die Frage auf,wie zum Geier es das Architekturbüro Matti-Ragazz-Hitz geschafft hat,mit dermassen saumiesen Mathematikkenntnissen ein Architekturbüro aufrecht zu erhalten..Und;oh welch Wunder,für die Stadt das Restaurant Schwellemätteli umbauen zu dürfen) Jaja.....Tschäppeli kann aber eines ganz besonders gut........Er kann eimerweise Prosecco und Champagner gügelen. Jammerschade,dass die atte nicht mit den Leib und Leber-Getränken von Tschäppeli überflutet wurde.......Hier hätte Tschäpu mal so richtig zeigen können,was in ihm steckt;bei seinem ganz offensichtlich durchaus extrem hohen Bedarf an Weisswein,Rose,Prosecco und Nuttendiesel hätt Alexli das Hochwasserproblem im Alleingang sauber (i suuff for you) erledigt. Was Tschäppeli auch noch kann,ist gegen die Veloparkplätze sich stark machen,seinen depperten roten BMW-Roller jedoch überall und nirgendwo,nur nicht da,wos erlaubt ist abzustellen.....Und er kann ganz locker durch Verbotstrassen hindurchfahren....Er ist ja s Tschäppeli,oder. Dann kann Tschäppeli auch noch grosse Reden schwingen und sich im Nachhinein an nichts davon erinnern....Er kann ebensogut Versprechungen abgeben...Und die nicht halten. Aber das kennen wir ja schon vom Rest seiner mann/Frau-Schaft;seinsgleich gesellt sich halt schon no so gerne zu seinesgleichen,oder.

 

11.11.2004

tom

Der gute Mann ist offensichtlich Legastheniker, wenn man seine aktuelle Plakatserie (Nov. 2004) anschaut.(Jaja, soll wohl eine Anspielung auf die uralte "Studie" mit den verwechselten Buchstaben sein, die vor etwa einem Jahr die Runde machte. Berner sind halt langsam.) Aber immerhin hat er Humor - auf seiner Homepage weist der Link "Nein Danke, bei mir sind Sie an der falschen Adresse" direkt zur Website der SVP Schweiz... (Die SVP hat dieses Jahr meines Wissens keinen Kandidaten fuers Stadtpraesidium.) Weil der Alex rund um den Bahnhof Bern das Parkieren von Velos verbietet und per Video ueberwachen laesst, selbst aber seinen Motorroller auf dem Trottoir parkiert, ist er mir leider sehr unsympathisch geworden. Zum Glueck gibt's ja noch einen anderen Kandidaten aus dem linken Lager! ;-)

 

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