Von sphärischen Klängen zum besten Schweizer Pop: Die Band Lunik begeistert seit 1998 mit ihrer Musik die Szene und zeigt, dass aus Bern mehr als Rock kommen kann.
Lunik (Bild: zvg)
Lunik wurde 1998 von Adi Amstutz, Luk Zimmermann, Mats Marti, Walo Müller und Anton Höglhammer gegründet. 1998 kam die Sängerin «Jaël» Rahel Krebs zur Band hinzu, die seither der Band das nicht nur ihre Stimme, sondern auch das Gesicht gibt.
1999 erschien das erste Album Rumour, das stilistisch noch im Bereich Trip Hop angesiedelt wurde. Nach der Tournee entschied sich Walo Müller (Bass) die Band zu verlassen.
Mit dem zweiten Album Ahead machte Lunik einen ersten Schritt in Richtung Pop. Live wurde die Band von Oli Müller (Bass) unterstützt. Adi Amstutz verliess die Band und wurde nicht durch ein neues Mitglied ersetzt.
Anstelle von Elektronik setzten Jaël, Luk und Mats vermehrt auf akustische Klänge und veröffentlichten Weather.
2004 erschien das Live-Album Life is on our Side. 2005 wurden Jacob Suske und Cédric Monnier, welche Lunik schon längere Zeit bei Live-Auftritten durch die Schweiz, Österreich und Deutschland unterstützten, als definitive Bandmitglieder aufgenommen.
Mats Marti verliess die Band. Anfang 2006 stiess Chrigel Bosshard als neuer Drummer zu Lunik.
Das vierte Studio-Album Preparing To Leave erschien im September 2006 und stieg auf Platz 1 der Schweizer Albumcharts ein. Ausserdem erhielt das Album nach wenigen Wochen Platin- Status, was in der Schweiz mind.
Am 17. April 2009 erschien zudem das Best-Of-Album Lonely Letters, das neu aufgenommene und arrangierte Songs aus den vorherigen Alben enthielt.
Das lang erwartete Studio-Album Nummer fünf trägt den Namen Small Lights in the Dark und erschien im Februar 2010.
(pd/wiki)