Antrag

Stadt will Millionen in WLAN für Schulen und Kindergärten investieren

publiziert am 07.12.2017


Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat für die Ausrüstung der Volksschulen und Kindergärten mit WLAN Kredite von 1,576 Millionen Franken und für die gesamte Netzwerkerschliessung der Schulanlagen während fünf Jahren einen Verpflichtungskredit über 2,055 Millionen Franke

Die Umsetzung des Lehrplans 21 mit elektronisch unterstütztem Lernen bedingt einen leistungsfähigen drahtlosen Internetzugang. Bei der Umsetzung des Lehrplans 21 nehmen digitale Medien eine wichtige Rolle ein.

Für das elektronisch unterstützte Lernen (E-Learning) wird in den städtischen Volksschulen und Kindergärten ein leistungsstarker drahtloser Internetzugang über Wireless Local Area Network (WLAN) benötigt, wie der Gmeinderat der Stadt Bern schreibt.

Die flächendeckende Ausrüstung von total 88 Schul- und Kindergartengebäuden mit insgesamt 543 Klassen erfordert 1100 Access Points (Geräte für den WLAN-Zugang). Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat einen entsprechenden Investitionskredit von 1,095 Millionen Franken und für den Betrieb der WLAN-Infrastruktur während der Jahre 2018 bis 2023 einen Verpflichtungskredit von 481´000 Franken.

Die leistungsfähige Netzanbindung der Schulen und Kindergärten sei Grundvoraussetzung für die optimal funktionierende WLAN-Umgebung. Dem Stadtrat werde daher für die Netzwerkerschliessung der Schulhäuser und Kindergärten (Verbindungsleitungen zum städtischen Rechenzentrum) auch ein Verpflichtungskredit in der Höhe von 2,055 Millionen Franken für die Jahre 2018 bis 2023 beantragt. pd

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