Kultur

Die ersten Eindrücke vom Gurtenfestival

  • Wo einst Bauten der Sponsoren standen, gibt es freien Blick auf die Hauptbühne.
    Wo einst Bauten der Sponsoren standen, gibt es freien Blick auf die Hauptbühne. (Bild: Beat Rüdt)
  • Neue Foodstände ergänzen das kulinarische Angebot.
    Neue Foodstände ergänzen das kulinarische Angebot. (Bild: Beat Rüdt)
  • Wer zwischen zwei Bands bei der Zeltbühne bleiben will, findet Kleinstkonzerte beim Campfire. Die
    Wer zwischen zwei Bands bei der Zeltbühne bleiben will, findet Kleinstkonzerte beim Campfire. Die (Bild: Beat Rüdt)
  • Der Weg zur Zeltbühne ist weit und steil.
    Der Weg zur Zeltbühne ist weit und steil. (Bild: Beat Rüdt)
2018-07-11 14:02:16
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Text und Bilder: Beat Rüdt und Katrin Lindner

Der Auftakt zum 35. Gurtenfestival ist geglückt: Das Wetter passt, das Cashless-System funktioniert zumindest zufriedenstellend und das zu grossen Teilen neu gestaltete Gelände lässt den Festivalbesuchern deutlich mehr Raum zum Bewegen, aber vielerorts auch einen viel besseren Blick auf die Bühnen.

Den Auftakt um 15.00 Uhr machten zwei Frauen: Rockig auf der Zehltbühne, die angenehm kühlen schatten spendete:

Heisser Sond, coole #Zeltbühne: mit @alicemerton am #gurtenfestival18

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Etwas ruhiger (und sphärischer) waren die Töne auf der Zeltbühne:

@thisisayumusic: Auftakt am #gurtenfestival18

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Beim ersten Auftritt auf der Hauptbühnne (The Cat Empire) zeigt sich dann auch sofort, wie viel besser die Sicht auf die Hauptbühne ist, weil die grossen Bauten der Sponsoren verschwunden sind. Auch im Bereich des Marktes hat es deutlich weniger Stände, und deshalb breitere Wege, um von der Hauptbühne zur Wald- und Zeltbühne zu gelangen.

Im Bereich des Marktes gibt es noch eine weitere positive Veränderung: Mehrere Food-Trucks haben die Plätze von anderen Anbietern übernommen und bieten eine kulinarisch breitgefächerte Alternative zu den seit Jahren wiederkehrenden Anbietern in der Food-Strasse.

@thecatempire auf der Hauptbühne am #gurtenfestival18 #sonnenschein #goodmusic

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Getrübt wird das Festivalerlebnis bisher einzig durch den langen und eher beschwerlichen Weg zur Zeltbühne. Spielt eine Band dort, muss sie die Anstrengung wert sein.



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