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«Dr nöi Breitsch»: Baustart verzögert sich weiter

2018-12-03 18:32:02
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Quelle: Stadt Bern

In der Folge wurde gegen den Stadtratsbeschluss eine Stimmrechtsbeschwerde eingereicht, die bis vor Bundesgericht weitergezogen wurde, wie die Stadt Bern schildert.

Zudem gingen weitere inhaltliche Beschwerden ein. Dadurch wurde die Genehmigung des Strassenplans, für welche das kantonale Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) zuständig ist, stark verzögert.

Bis heute liegt keine rechtskräftige Baubewilligung vor. Die Projektverantwortlichen der Bauherrschaft – Stadt Bern, Bernmobil und Energie Wasser Bern (ewb) – sehen sich deshalb gezwungen, den Baustart um ein weiteres Jahr auf Sommer 2020 zu verschieben.

betrifft den Breitenrainplatz und die Rodtmattstrasse: Hier stehen Arbeiten an den Gleisen, an der Strassenoberfläche und an den Werkleitungen (Abwasser, Gas, Strom) an. Die wichtigsten Eckpunkte des Projekts: Reduktion des Tempos auf quartierverträgliche 30 Stundenkilometer, Tempo-20-Zone auf dem Nordteil des Breitenrainplatzes, behindertengerechte Ausgestaltung der Strassen und Haltestellen, mehr Sicherheit auf den Schulwegen, die Abkopplung der Breitenrainstrasse vom Breitenrainplatz sowie die Pflanzung zusätzlicher Bäume.

Für die Bewilligung sei der Kanton Bern zuständig. Weil diese noch nicht vorliegt, muss der Baustart erneut verschoben werden.

2 (Kornhausstrasse, Viktoriaplatz und Moserstrasse) sollen die Gleise ersetzt, die Strassenoberfläche und die Werkleitungen saniert werden. Dabei werde der Knoten Viktoriaplatz zu einem Kreisverkehr umgebaut.

Diese Arbeiten werden vom Bundesamt für Verkehr (BAV) bewilligt – es handelt sich hier um ein eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren. Die Bewilligung des dafür zuständigen Bundesamts für Verkehr (BAV) liegt vor, sei aber wegen einer Beschwerde noch nicht rechtskräftig..

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