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Global Forum on Modern Direct Democracy 2020 in Bern

2019-03-22 09:02:49
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Quelle: Stadt Bern

Das Global Forum on Modern Direct Democracy ist die grösste Weltkonferenz rund um Themen der direktdemokratischen Volksrechte, wie die Stadt Bern schreibt.

Es werde mit rund 500 Teilnehmenden aus über 50 Staaten gerechnet; im Fokus stehen Persönlichkeiten und Fachleute aus Politik, Verwaltung, Forschung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Mit der Austragung im September 2020 – direkt vor einem eidgenössischen Abstimmungssonntag – könne den Teilnehmenden die direkte Demokratie in der Schweiz praxisnah aufgezeigt werden.Der Gemeinderat sei erfreut, dass Bern nach Städten wie Seoul, San Francisco, Montevideo, Tunis und Rom als Austragungsort und Gaststadt dieses globalen Demokratie-Kongresses ausgewählt worden ist.

«Die Konferenz und ihre Ziele passen perfekt in die Hauptstadt der Schweiz mit ihrer Tradition der direkten Demokratie und den Bestrebungen zum Ausbau der Partizipation», sagt Stadtpräsident Alec von Graffenried. Der Gemeinderat erachte den Kongress als Chance, um ein Zeichen für nachhaltige Demokratieförderung zu setzen.Das internationale Organisationskomitee steht am Anfang der Planung des Global Forums 2020. Gestern fand dazu in Bern ein erstes Treffen statt, an dem die Eckpfeiler festgelegt wurden.

«Neben der konkreten Praxiserfahrung von Stadt und Kanton wie auch dem Bund werden Fragen zum Föderalismus, Instrumente der direkten Demokratie und Partizipation im Fokus stehen», betont Adrian Schmid, Präsident der Schweizer Demokratiestiftung. In der weiteren Vorbereitung des Kongresses werden zahlreiche Partnerschaften angestrebt, unter anderem mit der Universität Bern, dem Polit-Forum Bern, Swissinfo, dem Europarat und International IDEA..

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