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Mäusekönig oder Käsedieb: Ein Kuver-Projekt nimmt seinen Lauf

  • Mäusekönig oder Käsedieb:                       Ein Kuver-Projekt nimmt seinen Lauf
    Mäusekönig oder Käsedieb: Ein Kuver-Projekt nimmt seinen Lauf (Bild: Stadt Bern)
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    Mäusekönig oder Käsedieb: Ein Kuver-Projekt nimmt seinen Lauf (Bild: Stadt Bern)
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    Mäusekönig oder Käsedieb: Ein Kuver-Projekt nimmt seinen Lauf (Bild: Stadt Bern)
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    Mäusekönig oder Käsedieb: Ein Kuver-Projekt nimmt seinen Lauf (Bild: Stadt Bern)
2019-05-07 09:02:21
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Quelle: Stadt Bern

KULTURVERMITTLUNG IN DER VOLKSSCHULE BERN - Kulturvermittlung und Kulturpädagogik haben an den Schulen der Stadt Bern Tradition, wie die Stadt Bern schildert.

Eine Künstlerin oder ein Künstler arbeitet jeweils während eines Semesters oder Quartals mit einer Klasse an einem Kulturprojekt. Bei den Kulturvermittlungsprojekten (Kuver) geht es ums Auslösen von kreativen Impulsen bei den Kindern und ums Gemeinschaftserlebnis in einer Klasse.

Ein Werkstattbesuch.In den lichtdurchfluteten, grosszügigen Räumen der Basisstufe Breitfeld startet heute ein Kuver-Projekt. Drei tolle Lehrerinnen begleiten hier einundzwanzig Kinder zwischen vier und neun Jahren im Kindergarten- und Schulalltag.

Gemeinsam wollen wir ein Figuren- und Objekttheater entwickeln, das Zauberwort heisst «rollende Planung».Zu Beginn liegt mein Schwerpunkt auf dem gegenseitigen Kennenlernen. Weiter möchte ich etwas über die Interessen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder erfahren – denn darauf basierend werde sich das Projekt weiterentwickeln.

Umgekehrt sollen die Kinder ausprobieren dürfen und den kommenden Lektionen mit Freude entgegensehen.Jedes Projektende sei immer auch ein «Work in Progress» – nie seien wir fertig. Aber immer irgendwo angekommen.

Die Zeit, die wir zur Verfügung haben, reicht für tolle Erfahrungen: über Geschichten erfinden bis hin zum Bau und Beseelen einer einfachen Figur und zum Gestalten eines Ortes, wo eine bestimmte Handlung passieren kann. Die Kinder seien gefordert: Zum Teil sollen sie sich in fremdbestimmte Gruppen eingeben, Ideen formulieren, bündeln, voneinander Impulse aufgreifen, weiterentwickeln, ausprobieren.

Oft erleben die Kinder sich und andere neu.Heute lassen wir uns auf die Geschichte der kleinen, tapferen Maus ein. Mit kleinen Inputs versuche ich die Kinder anzuregen und im Eigenen zu bestärken.

Der gegenseitige Austausch sei verschieden: aufregend, vorsichtig, spannend, lustig, spontan, «verkopft» – ganz sicher aber seien die Lektionen unglaublich schnell vorbei..

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