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Ein ungewöhnliches Filmporträt aus Rossfeld und Länggasse

Ein ungewöhnliches Filmporträt aus Rossfeld und Länggasse
Ein ungewöhnliches Filmporträt aus Rossfeld und Länggasse (Bild: Stadt Bern)

2019-06-19 10:02:04
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Quelle: Stadt Bern

Unter dem Titel «Kunstplätze» startete die Kommission für Kunst im öffentlichen Raum eine Reihe temporärer Kunstprojekte in den verschiedenen Stadtteilen Berns, wie die Stadt Bern ausführt.

Im Monat Mai bot die Performance-Künstlerin Marinka Limat in Rossfeld und Länggasse in einem mobilen Pavillon Raum für ungewöhnliche Begegnungen. Die Premiere des dokumentarischen Kurzfilms zum Projekt findet am Samstag, 22. Juni, statt.Mehr Begegnung, mehr Leben draussen, mehr Überraschung im Quartier – um diese Wünsche der Bewohnenden dreht sich das Projekt der Fribourger Performance-Künstlerin Marinka Limat in der Länggasse und im Rossfeld in Bern.

Unter dem Titel «Escale», französisch für Zwischenhalt, schuf sie eine Reihe persönlicher Momente für den Austausch von Menschen, die sich im Alltag selten begegnen. Gemeinsam mit zwei jungen Leuten aus dem Rossfeld baute sie dafür einen mobilen Pavillon, der mit verschiedenen Aktionen von der und für die Quartierbevölkerung bespielt wurde.Die Hutsammlung von Pietro, das Finderglück des Aare-Tauchers Reto, die Anekdoten von Pias Kiosk, die marokkanischen Gerichte von Issame: alle tragen zur Einzigartigkeit des Lebens im Stadtteil II bei.

Drei Wochen habe der Berner Filmemacher David Röthlisberger das Projekt mit der Kamera begleitet. Ein kurzer Dokumentarfilm zeichnet vielfältige Stimmen aus den Quartieren auf, aber auch einen Kommentar der Kunsthistorikerin Rachel Mader, die als Jurypräsidentin Marinka Limat für dieses erste der «Kunstplätze» genannten Projekte mitbestimmte..

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