Regional

Schulhaus Enge soll saniert werden

2019-11-07 06:02:18
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Quelle: Stadt Bern

Das über 100-jährige, denkmalgeschützte Schulhaus Enge soll punkto Hindernisfreiheit, Brandschutz und Erdbebensicherheit angepasst werden, wie die Stadt Bern ausführt.

Zudem genügen die Räumlichkeiten auch den pädagogischen Ansprüchen nicht mehr. Die Anlage muss deshalb gesamthaft saniert werden.

Der Gemeinderat habe einen Projektierungskredit in der Höhe von 2,6 Millionen Franken zuhanden des Stadtrats verabschiedet.Das denkmalgeschützte Schulhaus auf der Engehalbinsel wurde 1910/1911 erstellt und 20 Jahre später um einen Turnhallentrakt erweitert. Mittlerweile seien diverse Anlageteile veraltet und das Gebäude muss gesamthaft saniert werden.

Die Anlage solle an die Anforderungen einer zeitgemässen Pädagogik und bezüglich Hindernisfreiheit, Brandschutz sowie Erdbebensicherheit angepasst werden. Angestrebt werde eine Sanierung nach Minergie-Eco-Standard.

Vorgesehen seien zudem Massnahmen, welche die negativen Auswirkungen der Klimaerwärmung reduzieren. Dazu gehören eine geeignete Begrünung der Anlage und eine entsprechende Ausgestaltung der Bodenoberfläche.Die Schülerinnen- und Schülerzahl in den Quartieren Länggasse / Felsenau / Rossfeld steigt an.

Ausserdem entsteht in den 2020er-Jahren auf dem Viererfeld / Mittelfeld ein neues Stadtquartier mit Wohn- und Lebensraum für rund 3‘000 Bewohnerinnen und Bewohner. Damit der dadurch noch weiter steigende Schulraumbedarf abgedeckt werden kann, sei auf dem Areal Viererfeld ein Schulneubau geplant.

Dieser solle zusammen mit dem Enge-Schulhaus eine neue Schulanlage für den Schulkreis Länggasse-Felsenau bilden und Platz für insgesamt 32 Klassen bieten. .

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